Manchmal braucht es nur jemanden, der hinschaut – und einen Versorger, der handelt

Wir befinden uns in SachsenAnhalt. 
Einem jungen, engagierten Kollegen von WundCura – erst seit wenigen Wochen Teil unseres Teams – fiel ein Zeitungsartikel in der Lokalpresse ins Auge. Ein Artikel, der ihn nicht nur berührte, sondern zum Handeln motivierte. 

Beschrieben wurde darin eine berufstätige Dame mit einer chronischen Wunde, direkt in seiner Nähe. Eine Patientin, die dringend auf spezialisierte Unterstützung angewiesen war. Ihr Weg war lang und von großer Belastung geprägt – körperlich wie emotional. Trotz aller Bemühungen blieb der Zugang zu adäquater Versorgung im ländlichen Raum lange versperrt. 

Blog_Patient_30_Pflegedienste

Was besonders bewegte:

Die Dame hatte rund 30 Absagen von anderen Pflegediensten erhalten. 
30mal kein Platz. 
30mal keine Kapazität. 
30mal „Sie wohnen zu weit entfernt“. 
30-mal Hoffnung, die enttäuscht wurde 
30-mal das Gefühl allein zu sein 

WundCura war der einzige Versorger, der nicht weggesehen hat.

Unser Kollege zögerte keinen Moment. Er informierte die Teamleitung und Geschäftsführung von WundCura Sachsen- Anhalt. Die Entscheidung war eindeutig und ohne Zögern: 
Wenn wir helfen können, dann helfen wir. 

Denn bei WundCura wissen wir: 
Besondere Umstände erfordern spezialisierte Versorgungskonzepte – und den Willen, Verantwortung zu übernehmen, auch dort, wo andere an strukturelle Grenzen stoßen. 

Spezialisierte Leistungserbringer für chronische und schwer heilende Wunden sind – anders als häufig angenommen – nicht ausschließlich für klassische Krankheitsbilder wie Ulcus cruris, das diabetische Fußsyndrom oder Dekubitus die häufig mit einer Altersgruppe von 65+ Jahren in Verbindung gebracht werden zuständig, sondern das Versorgungsspektrum ist weit vielseitiger.

WundCura versorgt auch jüngere Patientinnen und Patienten,

beispielsweise mit postoperativen Wundheilungsstörungen, Wunden infolge von Autoimmunerkrankungen, Verbrennungen oder Wunden im Zusammenhang mit malignen Erkrankungen. Genau hier gibt es noch keine flächendeckenden Versorgungsangebote, aber wir setzen mit unserer spezialisierten Expertise an, wo andere sich zurückziehen. 

Dank unseres überregionalen Netzwerks, erfahrener Wundspezialistinnen und spezialisten sowie flexibler Versorgungsstrukturen konnten wir handeln, als andere absagen mussten. 

Kurzentschlossen nahmen wir Kontakt zur Redaktion der Lokalzeitung auf und boten unsere Unterstützung an. Der Kontakt zur Patientin wurde hergestellt, und innerhalb kürzester Zeit übernahm das WundCura Team Magdeburg/ Stendal die Versorgung. 

Was wir vorfanden, war eine komplexe chronische Wundsituation in Verbindung mit einem fordernden Berufsalltag und hoher emotionaler Belastung. 
Doch bereits nach kurzer Zeit zeigte sich durch die strukturierte, leitliniengerechte Betreuung unserer qualifizierten WundCura‑Spezialistinnen und ‑Spezialisten eine deutliche Besserung des Wundzustands. 

Heute ist die Patientin sehr zufrieden – spürbar erleichtert und dankbar für eine Versorgung, die sie nicht nur medizinisch unterstützt, sondern ihr auch Sicherheit und Vertrauen zurückgegeben hat.  

Gerade im ländlichen Raum ist eine spezialisierte Versorgung auf höchstem fachlichem Niveau keine Selbstverständlichkeit. 
Umso mehr bestätigt uns diese Geschichte in unserem Anspruch, als WundCura dort zu sein, wo Hilfe gebraucht wird – unabhängig von Entfernung, Komplexität oder Statistik. 

Genau dafür steht WundCura.

Hinschauen. 
Annehmen. 
Versorgen. 

Mit Expertise, Verantwortung und Herz.